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Am Tag davor: Annegret Dressler, Inhaberin der aquata Euras GmbH und Peter Fitschen Vertriebsleiter bei aquata, besichtigen ein letztes Mal alle drei Elemente der UW- Station, bevor sie am nächsten Tag zu Wasser gelassen werden soll.
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Konstrukteur und Bauherr Volker Buder gibt einen Einblick in die Funktionsweise und Technik der UW- Station verbunden mit Schilderungen aus der Historie. Es herrscht eine sehr gute Stimmung und Zuversicht, mit Blick auf den nächsten Tag.
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Die Spannung wächst. Pünktlich um 7.30 Uhr steht der tonnenschwere Schwerlastkran
auf dem Gelände der Tauchschule Buder. Bei Volker Buder läuft alles nach Plan. Jeder Handgriff sitzt, exakte Anweisungen schallen über den Platz. Fleißige Helfer geben ihr Bestes.
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Es dauert nicht einmal eine Stunde und die Segmente RI und RIII der UW- Station
schwimmen im Wasser. Jeder der hier arbeitet fiebert mit. Wird auch weiterhin alles
so gut laufen? Dann die Überraschung! Bei dem größten Segment RII, können nur
Vormontagen auf den unteren Ponton erfolgen. Der Kranausleger ist 4 Meter zu kurz.
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Der Kranfahrer und Volker Buder entscheiden: Kein Risiko, es muss ein neuer Kran
organisiert werden, wenigstens ein 80 Tonnenkran. Kurze Blicke der Verständigung.
Es bedarf keiner weiteren Worte. Natürlich ist aquata wieder dabei.
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Dafür wird noch am gleichen Tag R1 an seine vorgesehene Position, ca. 9m unter
Wasser an der Felswand verankert.
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Auch RIII soll in den nächsten Tagen auf ca. 3m
Wassertiefe platziert werden. Aquata erwartet mit Spannung den nächsten Teil dieser
Aktion, wenn das letzte und größte Segment mit fast fünf Tonnen Gewicht zu Wasser
geht.
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